Brownies im Recruiting

Jetzt denkt Ihr Euch, was hat ein Brownie mit Recruiting zu tun?! Ich sage es Euch: Diese schokosüße Sünde verändert die Welt! Nicht nur Bewerber oder Personaler werden sich verlieben, sondern jeder!

An einem fiesen Montagmorgen muss man den Blick einfach auf das Wesentliche richten und das ist heute dieser Brownie-Traum.

10 Gründe, warum Ihr diesen Brownie lieben werdet
  1. Das erste Mal in Eurem Leben werdet Ihr Glück pur essen!
  2. Für alle, die nichts zu lachen haben: Danach lacht Ihr. Garantiert.
  3. Für alle, die eh schon viel lachen: Danach hört Ihr nie wieder auf zu lachen.
  4. Für Pessimisten: Ihr werdet zu Optimisten.
  5. Für alle Optimisten: Ihr müsst ein neues Wort erfinden, denn Optimismus reicht dann nicht mehr aus, um Euren Charakter zu beschreiben.
  6. Für alle, die traurig sind: Ihr werdet mindestens für einen Tag Eure Traurigkeit vergessen.
  7. Für alle, die glücklich sind: Ihr werdet Euer Glück mit einer eignen Brownie-Bäckerei krönen wollen.
  8. Für alle Unkreativen: Ihr werdet Euch danach sofort beim Chef melden und um eine Versetzung ins Marketing oder eine andere kreative Abteilung Job betteln, denn Euer Kopf sprudelt vor Ideen.
  9. Für alle Kreativen: Ihr werdet ein Wort- und Bildexplosion in Eurem Kopf erleben.
  10. Für alle anderen: Bevor Ihr zubeißt, fragt Euch, was Euer größter Wunsch ist. Er wird danach zweitrangig sein, denn Ihr wollt nur noch diesen Brownie!

Und hier kommt das Rezept zum Glück:

Heizt Eurem Ofen mit 180 Grad Umluft ein. Vermischt in einer Schüssel 150g Dinkelmehl mit 150g Rohrzucker, 50g Kakao, einem Teelöffel gemahlene Vanille, einem Teelöffel Zimt und einer Prise Meersalz.

Lasst im Ofen in einer feuerfesten Schale 150g Kokosöl flüssig werden und verrührt das Öl dann mit 150ml Mandeldrink (oder einem anderen Pflanzendrink) und einem Esslöffel Ahornsirup.

Trockene und feuchte Zutaten zum Schokoglück zusammenrühren und in eine kleine Auflaufform (ca. 14x20cm) füllen und für 30 Minuten im Ofen backen. Fertig.

Zu dem Rezept gibts noch eine Glasur, aber der Brownie ist bereits so absolut perfekt. Und die Zutaten gibts alle bei DM (Ups, Schleichwerbung, aber nicht jeder weiß, wo er Pflanzendrink und Co. herbekommt).

Für mich steht fest: Dieser Brownie wird ab sofort fester Bestandteil bei jedem Face to Face – Vorstellungsgespräch mit mir. Das wird ein Schokospaß!

Vielen Dank an Lea von veggi.es für das beste Rezept, das ich je zubereiten durfte!


Das ist Recrutainment – Natürlich und mit Spaß!

 

Umgang mit Bewertungen bei kununu

Treffender könnte ich es auch nicht beschreiben als es kununu selber schon tut: “Sie werden bewertet? Glückwunsch!“

Ich bin kein großer Freund von Statistiken und Zahlen. Ich greife lieber auf meine eigenen Erfahrungen zurück. So sehr ich mich auch anstrenge, fällt mir aus hunderten von Vorstellungsgesprächen spontan keins ein, in dem sich ein Bewerber nicht im Vorfeld über das Unternehmen informiert hatte. Wie? Über kununu. Jeder kennt kununu. Jeder liest kununu. Und: Dort Geschriebenes hält Jobinteressierte von einer Bewerbung ab oder ermutigt eben zu jener.

Als Arbeitgeber habe ich nun zwei Möglichkeiten:
  1. Ich ignoriere kununu. Das macht zwar keinen Sinn, aber wenn ich nicht auf Bewerber angewiesen bin, mir die Arbeitgebermarke egal ist, oder ich solchen Portalen kritisch gegenüber stehe, wäre es eine Idee. In meinen Augen eine unkluge Idee.
  2. Ich setze mich mit den Bewertungen aktiv auseinander. Lese. Lerne. Lobe.

Jeder Personaler sollte eins wissen: Egal mit welcher Frage zum Unternehmen Jobinteressierte die Suchmaschinen füttern, sie landen immer bei kununu. Also führt der Weg immer über das Arbeitgeberbewertungsportal, ob man will oder nicht. Eure Arbeitgebermarke kreiert sich also so oder so. Jetzt müsst Ihr entscheiden, ob Ihr Einfluss nehmen wollt.

Die Stellungnahme

Nun schlüpfe ich mal in die Rolle des Kritikers und finde, dass Bewertungen aller Art sowieso unehrlich sind. Es wird gelogen, Sachverhalte werden falsch dargelegt und bewusst Schlechtes geäußert. Ja, das kann passieren. So ist das im Leben. Aber es gibt immer zwei Seiten, die es zu betrachten gibt. Und weil kununu mitdenkt, gibt es die Möglichkeit für Arbeitgeber, Bewertungen zu kommentieren. So schaffe ich es, mit den Bewerbern in Kontakt zu treten. Wie? Ganz einfach: Erhaltet Ihr eine Bewertung von einem Mitarbeiter, Azubi oder Bewerber, könnt Ihr diese über die “Stellungnahmefunktion“ kommentieren und zwar kostenlos. Genial.

Was schreckt Bewerber ab?

Schlechte Bewertungen schrecken Bewerber gar nicht so sehr ab. Sie sind mündige Menschen, die sehr wohl unterscheiden oder herauslesen können, ob Bewertungen aus Wut, Enttäuschung oder sachlich verfasst wurden. Und sie merken auch, wenn Bewertungen fingiert werden. Folgen auf einen negativen Kommentar direkt (siehe Datum) gute Bewertungen, könnten Außenstehende meinen, dass diese so platziert wurden, damit „oben“ immer etwas Positives steht. Dass ein Unternehmen aber gar nicht auf Kommentare reagiert, fällt das schon eher negativ auf.

10 Regeln zu einer guten und ehrlichen Stellungnahme
  1. Kommentiert jede Bewertung! Auch die Positiven. Die gute Erziehung sagt uns: Wir müssen auch mal “Danke“ sagen. Das kostet keine Überwindung und bringt Euch Respekt ein.
  2. Stellungnahmen immer von derselben Person! Idealerweise wäre das jemand aus der Personalabteilung. Muss aber nicht, wenn Ihr keine eigene habt. Das Gesicht nach außen sollte aber möglichst nicht ständig wechseln. Idealerweise ist die Person sogar die, die den Bewerbungsprozess begleitet. Das schafft Vertrauen und Wiedererkennung. Seid Ihr unsicher bei der Formulierung einer Stellungnahme? Dann holt Euch Hilfe. Vielleicht habt Ihr einen Redakteur in der Firma? Oder Ihr nutzt die Gelegenheit einen Mitarbeiter mit einer Weiterbildung im Bereich Konfliktmanagement o.ä. zu fördern. Das ist sehr gut investiertes Geld.
  3. Nicht kuschen! Nicht jede schlechte Bewertung muss voller Demut betrachtet werden. Bei unsachlichen, unkonkreten oder unfairen Äußerungen ist es Euch sehr wohl erlaubt, auch mal öffentlich Empörung oder Erstaunen zu äußern.
  4. Bietet Gesprächspartner an! An wen können sich Mitarbeiter wenden, wenn sie Probleme haben? Negative Bewertungen sind oft ein Ventil, um mal Dampf abzulassen. Das weiß ein Jobinteressierter natürlich oft nicht. Nennt Ihr aber in Eurer Stellungnahme Anlaufstellen, an die man sich mit seinem Anliegen wenden kann, schafft es ein wenig Vertrauen. Das könnte ein Betriebsrat, eine Vertrauensperson oder eine motivierte Personalabteilung sein. Und für Mitarbeiter kann so ein Hinweis eine Erinnerung sein, dass es sehr wohl Menschen gibt, mit denen ich reden kann.
  5. Zeitnahe Stellungnahmen! Viele Mitarbeiter und Interessierte abonnieren bei kununu die Neuigkeiten zum Unternehmen und werden umgehend informiert, wenn eine neue Bewertung auf der Plattform erscheint. Da muss jeder Personaler dran bleiben und auch zeitnah reagieren.
  6. Liebe Personalabteilung, frage nach! Schlechte Bewertungen kommen gehäuft aus derselben Abteilung? Das ist auffällig. Fragt unbedingt nach, was da los ist. Vielleicht gibt es einen plausiblen Grund bzw. ein Problem? Dann ist eine ehrliche Auseinandersetzung damit in einer Stellungnahme Gold wert. Wer gibt schließlich schon gerne Fehler zu? Und das auch noch nach außen? Das zeigt einen starken Firmencharakter.
  7. Keine Phrasen! Nutzt in den Stellungnahmen keine Worthülsen. Seid ehrlich und authentisch.
  8. Beleidigungen sind tabu! Und zwar von beiden Seiten. Zudem müsst Ihr es nicht hinnehmen, wenn Firmeninternas verbreitet werden. Jede Bewertung wird zwar vorab von kununu geprüft, oft sind die Grenzen aber schwammig. Ihr habt die Möglichkeit, eine Klärung oder Löschung zu beantragen, wenn die Begründung plausibel ist.
  9. Seid offensiv! Fordert all Eure Mitarbeiter auf, eine Bewertung abzugeben. Wenn Ihr das macht, dann seid Ihr im kununu-Olymp angekommen! Verfasst eine nette Rundmail (Vorsicht: Bitte mit sehr viel Fingerspitzengefühl schreiben) und bittet um eine ehrliche Bewertung. Das ist die Königsklasse. Traut Euch. Das Ergebnis kann positiv oder negativ sein. Es wird Euch aber auf jeden Fall schlauer machen und weiterbringen. In meinen Augen ist so etwas sinniger als jede Mitarbeiterumfrage, deren Auswertung dann doch nur in Form von Excel-Sheets und Maßnahmenplänen in der Schublade verschwindet. Wenn Ihr Euch das traut, dann ist ein großer Schritt geschafft, das Firmenklima mit Offenheit, Transparenz und Vertrauen zu prägen. Glückwunsch.
  10. Fingiert keine Bewertungen! Das kommt immer raus.

Ihr seht also, die Bewertungen bei kununu sind Eure Chance zur internen und externen Kommunikation. Ihr seid Personaler und in der Funktion “Menschen für Menschen“ unterwegs. Identifiziert Euch mit Eurem Job und kommuniziert mit den Menschen – auch bei kununu.

Kununu bietet noch viel mehr für Arbeitgeber. Heute habt Ihr das kleine 1×1 gelernt, wie Ihr mit wenig Zeiteinsatz und null Kosten das Mindeste im Bereich Employer Branding umsetzen könnt. Ihr habt keinen Einfluss darauf, das und was über Euch geschrieben wird. Aber Ihr habt die Chance, Geschriebenes zu relativieren und nach außen als Kümmerer wahrgenommen zu werden, dem die Meinung anderer eben nicht egal ist.


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Chancen und Risiken von kununu

Da frage ich mich doch glatt, wer sich diese dumme Überschrift ausgedacht hat. Risiken für Mitarbeiter, den Arbeitgeber zu bewerten? Hallo? Welche Risiken? 🙂

Aber fangen wir mal ganz vorne an. Es gibt sie schon seit einiger Zeit. Die Möglichkeit seinem Chef mal so richtig die Meinung zu geigen, ohne ihm dabei in die Augen schauen zu müssen. Und das auch noch anonym. Was für eine tolle Erfindung. Sie nennt sich Arbeitgeberbewertungsplattform. Da in meinen Augen nur eine ernstzunehmende dieser Plattformen im Netz existiert, werde ich im weiteren Verlauf auch nur von ihr sprechen. Welche? Ganz klar: Das unbeschriebene Blatt – besser bekannt als kununu.

Mittlerweile ist kununu nicht mehr so unbeschrieben wie noch vor ein paar Jahren, da dort schon über 1 Million Bewertungen zu lesen sind. Das sind doch mal Zahlen! Bewerten kann ich als Arbeitnehmer den Bewerbungsprozess des Unternehmens und auch das Feeling, dass ich als Mitarbeiter erlebe. Das ist für den aktuellen Job genauso möglich wie für verflossene Jobs. Zudem haben Azubis die Chance, ihre Ausbildung zu bewerten.

Die Kritik

Das Übel aller anonym abgegebenen Bewertungen ist natürlich die Glaubwürdigkeit. Wir Menschen neigen ja dazu, über Negatives schnell zu sprechen und dies auch dem Netz mitzuteilen. Das Positive wird eher seltener erwähnt. Das gilt natürlich nicht nur für kununu, sondern für alle Plattformen, die die Möglichkeiten einer Bewertung bieten. Ich denke aber immer, die Summe der Bewertungen bringt die Glaubwürdigkeit. Ich bin mir sicher, dass jeder in der Lage ist, die Informationen aus den Mitarbeitermeinungen für sich selber zu deuten und den richtigen Schluss zu ziehen. Kommen kritischere Stimmen vielleicht immer aus einer Abteilung? Dann scheint dort etwas im Argen zu sein. Bewertet ein Bewerber, der eine Absage bekommen hat? Dann könnte er auch einfach nur enttäuscht sein! Wichtiger wäre aber schon der Punkt: Nimmt das Unternehmen Stellung zu den Aussagen? Ja? Prima, dann setzt man sich mit Lob und Kritik auseinander. Nein? Dann ist es der Firma vielleicht egal, was über sie verbreitet wird. Oder sie haben noch nicht mitbekommen, dass es Kununu gibt. Beides wäre schlimm!

Für Euch habe ich zehn Tipps, wie Ihr eine gute Bewertung abgebt:
  1. Seid fair! Zur Firma, aber auch zu Euch. Aussagen, die aus einer Momentaufnahme heraus entstehen, sind meistens von vielen Emotionen geprägt und somit eher subjektiv. Damit Ihr Euch selber noch im Spiegel anschauen könnt, versucht objektiv zu sein. Ich weiß: Das ist manchmal echt schwer!
  2. Die Nennung von Namen ist nicht erlaubt. Ebenso sollte man nicht über eine Bewertung, Rückschlüsse auf eine konkrete Person ziehen können. Verstößt man gegen diese Regeln, wird die Bewertung erst gar nicht veröffentlicht.
  3. Geschäftsschädigende Aussagen und Hinweise zu Firmeninternas sind ebenfalls nicht möglich und bleiben unveröffentlicht.
  4. Den Bewerbungsprozess solltet ihr direkt nach “Abschluss“ bewerten. Egal, ob ihr die Stelle bekommen, selber abgesagt oder vom Unternehmen eine Absage bekommen habt: Hier ist eine zeitnahe Bewertung ein Muss, damit die Eindrücke noch frisch sind.
  5. Der richtige Zeitpunkt für eine Bewertung als Mitarbeiter (gleiches gilt für Azubis) ist da schon schwieriger! Bewertet man direkt nach Firmeneintritt, also sehr früh, blickt man noch durch die rosarote Brille. Damit ist man quasi frisch verliebt und nicht neutral. Eine Bewertung nach Verlassen der Firma führt wahrscheinlich zu einer sehr negativen Meinungsäußerung. Findet für Euch einfach den Zeitpunkt, der sich gut anfühlt. Wenn Ihr ehrlich und fair bleibt, dann gibt es sowieso nie den falschen Zeitpunkt!
  6. Negative Emotionen und Erfahrungen kann man natürlich in der Tat seinem Chef über Kununu mitteilen (die Frage ist, ob er sich dann auch angesprochen fühlt). Idealerweise sollte man aber erst mit seinem Senf nach außen treten, wenn reale Gespräche von Mensch zu Mensch nicht zum Erfolg geführt haben. Gebt Eurem gegenüber immer erst die Chance zu Themen, die Euch beschäftigen, Stellung zu nehmen!
  7. Nehmt die Vogelperspektive ein! Nur wenn ich an einer Sache etwas zu mäkeln habe, ist nicht gleich die ganze Welt schlecht. Daher überlegt, ob es auch Punkte gibt, die Euch begeistern? Dann gebt Eure Bewertung auch genauso ab – Ehrlich und fair!
  8. Loben ist erlaubt! Es ist nicht zu glauben, aber Ihr dürft auch nette Kommentare auf kununu hinterlassen!
  9. Kommentiert! Ihr habt die Möglichkeit zu verschiedenen Themen Punkte zu vergeben (1-5). Das ist schnell gemacht. Klick. Klick. Absenden. Idealerweise nehmt Ihr Euch die Zeit und ergänzt Eure Punkte auch noch mit Kommentaren. So können andere Leser Eure Meinung besser nachvollziehen.
  10. Das Wichtigste zum Schluss: Bitte bewertet! 9 von 10 Jobsuchenden schauen sich vor einer Bewerbung das jeweilige Unternehmen auf kununu an. Durch Eure Bewertung habt Ihr die Chance auf nette, neue Kollegen oder eben auch, diese zu “warnen“. Aber immer dran denken: Ehrlich und fair! Vielleicht seid Ihr selbst bald auf Jobsuche und dankbar für alle Informationen, die Ihr bei kununu finden könnt.

Ihr seht, dass es für Euch keine Risiken gibt, denn Ihr seid immer im Schutz der Anonymität. Und wenn Ihr bei der Bewertung die Regeln kurz überdenkt, dann werdet Ihr automatisch das Richtige tun!

Eure Chancen

Chancen hingegen habt Ihr einige. Ihr könnt Euren Arbeitgebern ein Feedback geben. Leider setzen sich viele Firmen erst mit Kritik auseinander, wenn sie öffentlich wird. Aber besser spät als nie. Und vor allem ist es wichtig, Jobinteressierten die Wahrheit zu sagen. Das entscheidet mitunter über “Da will ich auch arbeiten“ oder “Da lass ich besser die Finger von“. Und manchmal ist es auch einfach ein gutes Gefühl, seine Meinung mitzuteilen.

Löschung von Bewertungen

Arbeitgeber haben die Möglichkeit, Bewertungen löschen zu lassen. Das hört sich jetzt erst mal nach “Was? Das geht ja mal gar nicht an!“ Aber: Das geht zum Glück nicht einfach mal so. Dann wäre das ganze System ja für den Popo. Man muss kununu schon handfeste Gründe nennen, warum man an der Richtigkeit der Bewertung zweifelt. Gründe könnten sein, dass durch die Blume doch auf konkrete Personen oder Firmeninternas hingewiesen wird. Ein Unternehmen kann auch anzweifeln, dass es Mitarbeiter aus der eigenen Firma geschrieben haben. Für Euch wichtig zu wissen: Eure Bewertungen werden nicht gelöscht, sondern bis zur Klärung offline genommen. Ihr habt die Möglichkeit, Euer Geschreibsel nochmals zu überarbeiten. Manchmal wird man auch gebeten, einen Nachweis zu erbringen, dass man wirklich Mitarbeiter der Firma war/ist. Ich kann Euch aber versprechen: Es bleibt weiterhin anonym. Eine Firma hat null Chancen herauszufinden, wer hinter einer Bewertung steckt. Und das ist das Wichtigste! Ihr habt aber bestimmt auch Verständnis dafür, dass gewisse Sachverhalte überprüft werden müssen, denn im heutigen Zeitalter wäre es ein Einfaches, sich diverse Mailadressen zuzulegen, um mehrfach zu bewerten. Das wäre nicht nett! Ich weiß, dass Kununu da sehr gewissenhaft ist! Und an dieser Stelle sage ich: Danke kununu, dass es Euch gibt!

Ehrlich und fair und Ihr macht alles richtig!

Im nächsten Blogbeitrag erfahrt Ihr dann die Chancen und Risiken für Arbeitgeber


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