Die 10 gruseligsten Aussagen von Recruitern – Happy Halloween

Die 10 gruseligsten Aussagen von Recruitern

 

Halloween ist nur ein Mal im Jahr. Bei vielen Nachrichten, die über die verschiedensten sozialen Netzwerke seitens der Personalvermittler und Recruiter verschickt werden, gruselt es einen aber manchmal auch an den anderen 364 Tagen.

Vor einiger Zeit hatte ich mein Netzwerk gebeten, mir die nervigsten Nachrichten von Personalvermittlern und Co. mitzuteilen. Ich habe viele Feedbacks bekommen, die mich manchmal wirklich erschrocken haben. Vielen Dank an dieser Stelle für die vielen Anekdoten! Wäre es nicht so traurig und gruselig, könnte man fast drüber lachen. Die Auszüge bzw. Sätze aus Nachrichten waren alle an Menschen aus dem IT-Umfeld gerichtet.

Hier die TOP 10 der gruseligsten Recruiter-Aussagen bzw. Sachverhalte, von denen mir berichtet wurde. Sie stammen aus Nachrichten bei Xing und Co.:

Zitate aus Nachrichten:

  1. „Ihr Eau de Sprint und Deodoscrum machen diese Software ausgehfertig.“
  2. „Mit meiner Spürnase bin ich einfach dem zarten Hauch von Agilität gefolgt, der von Ihrem Profil ausgeht. Für Ihr Skill-Bouquet hätte ich eine interessante Position in petto.“
  3. „Ich suche JEEnies in a bottle.“
  4. „Wir bieten Java-Kreationen aus feinstem Scrum.“
  5. „Dieser Job ist javahrlich genial.“

Sachverhalte:

  1. Ich bekam ein Jobangebot für das Unternehmen, in dem ich arbeite.
  2. Man fragte mich nach Bekannten oder Kollegen, die ich für den Job vorschlagen könnte, weil ich kein Interesse hatte (warum sollte ich jemanden empfehlen, wenn ich den Recruiter nicht kenne und er sich eine Empfehlung noch nicht mal verdient hatte?)
  3. Ich bekam eine Nachricht mit dem Titel “Gezielte Ansprache“ und einem Text, der für die breite Masse bestimmt war. Was war daran jetzt gezielt? Ärgerlich!
  4. Mich nervt es, dass alle mir angebotenen Stellen bei Firmen sind, die alle innovativ, modern und/oder marktführend sind. Das kann doch nicht sein!
  5. Ich erhielt eine Mail mit folgender Auflistung á la “1,2 oder 3 – Letzte Chance vorbei“: „Bitte antworten Sie mir auf meine Mail ganz einfach, in dem Sie den passenden Buchstaben als Antwort senden: A) Nein danke, aktuell und in weiterer Zukunft bin ich nicht an einer neuen Position interessiert. B) Ja, das klingt doch sehr interessant. Gerne sende ich Ihnen einen aktuellen Lebenslauf zu und wir können uns bei einem kurzen Telefonat detaillierter austauschen. C) Ja, das klingt doch sehr interessant, kommt aber ein bisschen früh. Melden Sie sich doch bitte in xx Monaten wieder bei mir. D) Hört sich interessant an, aber Beratung kommt bei mir nicht in Frage. Bitte senden Sie mir inhouse-Positionen zu.“

Ob das nun gruselig ist, muss jeder für sich entscheiden. Ich bin der festen Überzeugung: Liebe Recruiter und Co., das geht besser! Halloween sollten wir einfach dem 31. Oktober überlassen und des Rest des Jahres einen guten Job machen.


Das ist Recrutainment – Natürlich und mit Spaß!

 

 

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